Für jede Fehlbesetzung bekommen Sie die Quittung. Nur nie eine Rechnung.
Fluktuation, Fehltage und Probezeitabbrüche laufen im Betrieb einfach mit. Sie tauchen in keiner BWA als eigener Posten auf und werden deshalb drastisch unterschätzt. Rechnen Sie in 30 Sekunden nach, welche Größenordnung bei Ihnen zusammenkommt.
Die teuerste Position in Ihrem Betrieb steht in keinem Kontenplan.
Eine neue Maschine kostet 80.000 Euro und jeder im Haus weiß es. Eine Fluktuationsquote von 18 Prozent kostet oft mehr und niemand kann die Zahl nennen. Der Unterschied ist nicht die Höhe, sondern die Sichtbarkeit.
Was in der BWA steht
- –Gehälter und Lohnnebenkosten
- –Stellenanzeigen und Personalvermittlung
- –Weiterbildung und Seminare
- –Zuschüsse, Gutscheine, Benefits
Was Sie trotzdem bezahlen
- ✓Wochen, in denen die Mannschaft die Lücke auffängt
- ✓Wissen, das mit der Person aus dem Betrieb geht
- ✓Überstunden und Ausfälle bei denen, die bleiben
- ✓Führungszeit für Nachkorrekturen statt für Kunden
- ✓Die nächste Suche, weil die Nachbesetzung wieder abbricht
Die linke Spalte können Sie steuern, weil Sie sie sehen. Die rechte kostet Sie mehr und läuft unbemerkt weiter.
Drei Blöcke, die zusammen den größten stillen Kostenfaktor im Mittelstand ergeben.
Der Rechner unten arbeitet mit diesen drei Positionen. Alle Kostensätze stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen und sind bewusst konservativ angesetzt.
Wenn jemand geht, zahlen Sie dreimal.
Erst die Vakanz, dann die Suche, dann die Einarbeitung. Bei einer Fachkraft im Mittelstand summiert sich das je nach Position auf ein halbes bis ganzes Jahresgehalt. Die bundesweite Durchschnittsfluktuation liegt bei rund 12 Prozent.
- –Vakanzkosten für die unbesetzte Stelle
- –Suche, Auswahl und Auswahlgespräche
- –Einarbeitungszeit ohne volle Leistung
Krankheitsbedingte Ausfälle sind meist der größte Block.
Der bundesweite Durchschnitt liegt seit 2022 zwischen 15 und 20 Arbeitsunfähigkeitstagen pro Kopf und Jahr. Bei 40 Mitarbeitern sind das über 600 Fehltage. Was das kostet, rechnet kaum ein Betrieb je zusammen.
- –Entgeltfortzahlung ohne Gegenleistung
- –Überstunden und Vertretung in der Mannschaft
- –Termine, die verschoben werden
Der Abbruch in der Probezeit setzt alles auf null.
Fachlich passt es, im Alltag nicht. Nach wenigen Monaten beginnt die Suche von vorn, diesmal mit einer Mannschaft, die schon einmal umsonst eingearbeitet hat. Der Aufwand fällt vollständig doppelt an.
- –Suche und Auswahl laufen komplett erneut
- –Die Einarbeitung war verlorene Zeit
- –Unruhe bei denen, die erneut anlernen
Wann haben Sie die letzte Rechnung für Fluktuation, Fehlbesetzungen oder krankheitsbedingte Ausfälle erhalten?
Genau! Denn dafür bekommen Sie zwar jedes Mal die Quittung, aber keine buchungsfähige Rechnung.
Diese Positionen laufen einfach so mit, tauchen aber in keiner BWA als eigene Posten auf. Daher werden sie häufig drastisch unterschätzt.
Finden Sie in 30 Sekunden heraus, welche wirtschaftliche Größenordnung Ihre Personalsituation erreichen kann.
Tragen Sie Ihre Werte ein. Das Ergebnis aktualisiert sich in Echtzeit.
Ihr Ergebnis
Konservative Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben
586 T€bis880 T€Jahr für Jahr
Rechengrundlagen & Hinweise
Alle Werte basieren auf bewusst konservativen Kostensätzen aus wissenschaftlich fundierten Quellen (u. a. BAuA, Bertelsmann Stiftung, DGFP). Der Rechner liefert eine belastbare Orientierung — keine Exaktheit.
Was der Rechner bewusst nicht enthält
- –Umsatz, der wegen fehlender Kapazität nicht gemacht wurde
- –Kunden, die nach einem Wechsel des Ansprechpartners abgesprungen sind
- –Fehler und Nacharbeit während der Einarbeitungsphase
- –Führungszeit, die in Konflikte statt ins Kerngeschäft geht
- –Wissen, das nirgendwo dokumentiert war und mit der Person ging
Rechnet man diese Positionen mit, liegt die reale Zahl in den meisten Betrieben deutlich über dem Ergebnis des Rechners. Deshalb sprechen wir bewusst von einer Größenordnung und nicht von einem Betrag.
Die Berechnung erfolgt vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Eingaben übertragen, gespeichert oder ausgewertet.
Dieses Ergebnis ist eine kaufmännische Modellrechnung und stellt keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung dar. Für eine genaue betriebliche Einordnung berücksichtigen wir im Erstgespräch zusätzlich Rolle, Führungsaufwand, Einarbeitungszeiten und Branchenspezifika. Stand der Kostensätze: 2026.
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Ein 30-minütiges Gespräch schafft Klarheit über die nächsten sinnvollen Schritte.
Nächsten Schritt besprechenWohin die Zahl geht, wenn die Ursachen bearbeitet sind.
Fluktuation sinkt messbar.
Gute Leute bleiben, weil die Gründe fürs Gehen bearbeitet wurden und nicht das Gehalt erhöht.
Weniger Abbrüche in der Probezeit.
Erwartungen und Einarbeitung stehen ab Tag 1 fest. Die Nachbesetzung hält.
Fehltage gehen zurück.
Die echten Ausfallgründe werden ermittelt statt Quoten verwaltet.
Benefits zahlen endlich ein.
Zusatzleistungen passen zur Belegschaft und werden auch genutzt.
Führung gewinnt Zeit zurück.
Weniger Nachkorrekturen, mehr Kopf frei für Kunden und Kerngeschäft.
Die Zahl wird planbar.
Sie kennen Ihren Kostenblock und sehen, ob er sich bewegt.
Bevor Sie neu suchen, schauen wir, warum der Letzte wirklich gegangen ist.
Agenturen schalten die nächste Anzeige. Das bringt nur nichts, wenn Einarbeitung, Führung und Ton im Betrieb nicht stimmen.
| Kampagne & klassisches Recruiting | Huthmacher Consulting GmbH | |
|---|---|---|
| Umgang mit den Kosten | Rechnet die Kosten der offenen Stelle vor, um die Vermittlung zu verkaufen. | Rechnet die Kosten der Ursache vor, damit die Stelle nicht wieder frei wird. |
| Auswahl & Integration | Prüfen fast nur, ob die Fachkunde auf dem Papier passt. | Schauen genau hin, ob der Neue auch menschlich zur Mannschaft passt. |
| Erfolgskriterium | Der Job ist erledigt, sobald die Unterschrift auf dem Vertrag ist. | Ziel erreicht, wenn der Neue nach einem Jahr immer noch gerne kommt. |
| Erfahrung | Oft wechselnde Berater und Standard-Schema F. | 30+ Jahre Erfahrung im Mittelstand, persönliche Ansage vom Chef. |
Keine Theorie, kein Ballast: So packen wir es gemeinsam an.
Sie kennen jetzt die Größenordnung. Der nächste Schritt klärt, welcher der drei Blöcke bei Ihnen der größte ist und wo er herkommt.
Limbach Seco: ein Fehltag weniger pro Kopf, und die Investition war bezahlt.
Der Betrieb hatte Benefits im Einsatz, die Geld kosteten und keine spürbare Wertschätzung erzeugten. Krankheitsbedingte Fehltage waren der größte stille Kostenblock, ohne dass jemand die Summe je zusammengerechnet hatte.
Statt die Leistungen aufzustocken, haben wir geprüft, was im Alltag überhaupt ankommt, und ersetzt, was nicht ankam. Gemessen wurde an einer einzigen Kennzahl: Fehltage pro Kopf.
Vorher
- –Benefits ohne spürbare Wirkung
- –Fehltage nie beziffert
- –Keine messbare Kennzahl
Nachher
- ✓Leistungen passen und werden genutzt
- ✓Fehltage pro Kopf gehen zurück
- ✓Ein Tag weniger trägt die Investition
Bei 40 Mitarbeitern entspricht ein Fehltag weniger pro Kopf 40 zusätzlichen Arbeitstagen im Jahr. Setzen Sie Ihre eigene Zahl oben in den Rechner ein.
Ein Tag weniger krank im Jahr – und die Investition hat sich gelohnt.
Welcher der drei Blöcke ist bei Ihnen der größte?
In 20 bis 30 Minuten klären wir am Telefon, wo Ihre Zahl herkommt und welcher Schritt sich zuerst rechnet. Kostenfrei, ehrlich und direkt von Unternehmer zu Unternehmer.
- ✓20 bis 30 Minuten per Telefon oder online
- ✓Erste Einordnung Ihres Rechnerergebnisses
- ✓Persönlich mit Reiner Huthmacher
Ohne Verkaufsdruck, auf Augenhöhe. Das Gespräch ist eine erste Einordnung und keine kostenlose Vollanalyse.
- 300+begleitete Betriebe
- 30+Jahre im Mittelstand
- INQA & BAFAFördermittel werden geprüft
- Senat der WirtschaftSenator, Deutschland